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Weltweite Erfolge auf einen Blick
  • 6,6 Mio.
    vergebene Kredite
  • 2,4 Mio.
    Kinder mit Hilfe erreicht
  • 97 %
    Rückzahlungsquote
  • 70 - 85 %
    Kredite für Frauen
  • rund 1 Mio.
    Kreditnehmer insgesamt
  • 300
    unterstützen 8 Kinder

Häufig Gestellte
Fragen

Was ist eine Mikrofinanzierung? Was ist eine Mikrofinanzierung?
Mikrofinanzierung nennt man die Vergabe von Kleinkrediten an Existenzgründer, die keinen Zugang zum traditionellen Bankwesen haben, sowie die Unterstützung dieser Existenzgründung durch Schulungen und Betreuung während der Geschäftsgründungsphase und darüber hinaus. Geschaffen als nachhaltige Lösung zur Bekämpfung von Armut helfen Mikrokredite den Frauen und Männern dabei, ihre Geschäftsideen umzusetzen, damit sie für sich und ihre Familien sorgen können. Dabei spielen die Schulungen eine große Rolle; dort erwerben die Kreditnehmer etwa das nötige Wissen zur Betriebsführung.

Für die Kreditvergabe arbeitet World Vision mit dem gemeinnützigen Tochterunternehmen Vision Fund zusammen, einem Netzwerk aus 36 Mikrofinanz-Institutionen (MFI) in verschiedenen Entwicklungsländern. World Vision hat weltweit
  • seit 1993 verarmten Menschen Kleinkredite gegeben
  • in über 30 Ländern Mikrofinanzdienstleistungen zur Verfügung gestellt
  • allein im letzten Jahr über 1 Million Arbeitsplätze gefördert
Ihre steuerlich absetzbare Spende ist eine Investition in die Gemeinschaft. Sie helfen nicht nur einem Kreditnehmer dabei, ein Unternehmer zu werden – Sie helfen, eine nachhaltige Gemeinschaft zu schaffen. Beispielsweise kann eine alleinerziehende Mutter zweier Kinder in Äthiopien mit Hilfe eines Mikrokredits alle Zutaten kaufen, die sie benötigt, um Brot zu backen und dann zu verkaufen. Damit verdient diese Mutter nicht nur genug Geld, um ihre Familie zu unterstützen. Sie ist außerdem in der Lage, den Kredit zurückzuzahlen, der danach weiteren Existenzgründern (und deren Familien) hilft.
Wie bekämpft die Mikrofinanzierung die Armut?
Sie gibt den Menschen Kraft. Dank eines Mikrokredits können die Menschen ihr Einkommen erhöhen und Rücklagen bilden. Als Unternehmer sind sie in der Lage, die Zukunft ihrer Familie zu planen und ihre Mittel in geeigneter Weise für sich und ihre Kinder einzusetzen. Eine Mikrofinanzierung hilft den Menschen zudem dabei, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. So können die Kreditnehmer aus eigener Kraft die Armut überwinden.

Sie beendet die Abhängigkeit von lokalen Geldverleihern. In Entwicklungsländern bekommen viele Männer und vor allem Frauen häufig keine Kredite von Banken, weil die erforderlichen Kreditsummen meist sehr gering sind und die Menschen keine Sicherheiten für die Rückzahlung des Kredits angeben können. Daher sind sie gezwungen, sich an lokale Geldverleiher zu wenden, die Kredite jedoch nur zu äußerst hohen Zinssätzen (bis zu 300 %) verleihen. Damit können Existenzgründer zwar die Betriebsmittel anschaffen, um ein Produkt zu erzeugen. Mit dem gesamten Verkaufsgewinn müssen sie jedoch den Kredit plus Zinsen an den privaten Kreditgeber zurückzahlen. So bleibt ihnen selbst kaum etwas übrig und sie können dem Teufelskreis der Armut nicht entkommen. Daher eröffnet “Micro – der Gute Kredit” den Menschen neue Zukunftsperspektiven und ebnet ihnen den Weg aus der Armut.

Zudem können Sie sich auch auf der Webseite des World Vision Institutes informieren: Worldvision-Institut
Was ist eine Mikrofinanz-Institution (MFI)?
Eine Mikrofinanz-Institution (MFI) ist eine lokale Kreditvergabeanstalt innerhalb eines Dorfes, die von ortsansässigen Fachleuten verwaltet wird. Diese Institution stellt sicher, dass die finanziellen Mittel geschützt sind und auf breiter Ebene investiert werden.

Derzeit hat World Vision ein Netzwerk von 36 Mikrofinanz-Institutionen, die in jeder Region, in der World Vision arbeitet, ansässig sind. Forbes führt zwei MFIs von World Vision in seiner Liste der Top-50 von insgesamt 12.000 MFIs.
Wie sieht die Arbeit von World Vision mit Mikrokrediten vor Ort aus?
Das Ziel der Mikrokreditprojekte des gemeinnützigen VisionFunds in Kooperation mit World Vision ist, Menschen denen die Organisation hilft, langfristig aus der Spirale der Armut heraus zu holen. Die Kooperation mit World Vision ist einzigartig in der Form, dass die Gemeindemitglieder erst dann Kredite bekommen, wenn sie bestimmte Entwicklungsziele erreicht haben.

Das bedeutet, dass dieser wirtschaftsfördernde Ansatz bei World Vision in der langfristigen Entwicklungszusammenarbeit eingebettet ist. Am Anfang eines Projektzyklus stehen stets die Sicherstellung von Grundbedürfnissen wie sauberem Trinkwasser und Gesundheit einer Region im Vordergrund.

Nachdem die Basis-Versorgung gewährleistet ist, geht es jetzt um die wirtschaftliche Entwicklung einer Region. VisionFund ist eine Organisation, die nicht darauf ausgerichtet ist, Profit zu machen. Die meisten Kleinkredite werden an bedürftige Personen in ländlichen Regionen vergeben, die normalerweise keinen Zugang zu finanziellen Mitteln haben. Die Kreditnehmer werden im Vorfeld von den Mitarbeitern sorgfältig geschult und trainiert. Mit den Experten werden Geschäftsmodelle durchexerziert und es wird geprüft, ob der Kreditnehmer in der Lage ist, Gewinne zu erwirtschaften und auch die Zinsen zurück zu zahlen und der Kredit dazu beiträgt, sein Leben und das seiner Familie nachhaltig zu verbessern. VisionFund ist daran interessiert, dass die Menschen, die einen Kleinkredit beantragen, gute Erfahrungen damit machen, sich gut beraten und betreut fühlen.

Die Mitarbeiter von World Vision sind in der Region, in der sie arbeiten, aufgewachsen und kennen daher die Kreditnehmer oft aus persönlicher Erfahrung. Sie kennen die Probleme der Menschen und wissen, ob jemand in der Lage ist, einen Kredit zurück zu zahlen. Aktuell 97 % der Kredite, die VisionFund gewährt, werden zurückgezahlt.

Mikrokredite sind eine von vielen Maßnahmen, um Familien und Gemeinden aus Armut heraus zu helfen. Die geförderten Aktivitäten sollten nachhaltig sein und dem Wohle der Gemeinden dienen. So werden z.B. Versorgungsketten gefördert, fairer Handel wird unterstützt oder neue Technologien zur Förderung der Landwirtschaft unterrichtet. Außerdem werden Maßnahmen unterstützt, damit bessere Märkte erreicht und dadurch höhere Preise erzielt werden können.
Auf welchen Grundsätzen basiert die Entwicklungsarbeit im Bereich Landwirtschaft bei World Vision?
World Vision orientiert sich in der Entwicklungsarbeit an den Prinzipien der ökologischen Landwirtschaft. Dabei sollen die natürlichen Ökosysteme in den Projektgebieten gefördert und nicht geschädigt werden. Die Bodenstruktur, Flora und Fauna stehen in engen Wechselwirkungen miteinander.

Deshalb ist es World Vision besonders wichtig, den Landwirten in Schulungen zu vermitteln, dass sie umweltschonend anbauen, verschiedene Feldfrüchte pflanzen und Biodünger statt chemischer Mittel verwenden sollten.
Um welche Art von Düngemittel sowie Schädlingsbekämpfungsmittel handelt es sich bei den Krediten von Micro – Der Gute Kredit, künstliche oder biologische?
Generell ist World Vision bestrebt, im Agrarbereich organische Düngemittel - wie etwa Ausscheidungen von Nutztieren - und biologische Methoden zur Schädlingsbekämpfung zu fördern, da diese nachhaltig, lokal verfügbar und langfristig kostengünstiger sind.

Vor allem aber schonen sie die natürlichen Ökosysteme. In unseren Projekten sind es die Kleinbauern ohnehin gewohnt, biologische Dünge- und Schädlingsbekämpfungsmittel einzusetzen.
Was hat Mikrofinanz mit dem Kindeswohl zu tun?
Wenn Klienten einen Kredit beantragen, hat das gemeinnützige Tochterunternehmen VisionFund grundsätzlich in erster Linie das Wohl der Kinder im Auge. Ziel ist es, das Leben von Kindern, die in Armut leben, zu verbessern. Kinderschutz wird sehr ernst genommen und Kleinkredite dürfen nicht dazu führen, dass Kinder nicht mehr zur Schule gehen können oder ihre Eltern gefährliche Arbeiten verrichten. Mögliche negative Folgen einer Kreditvergabe werden deshalb bereits im Vorfeld analysiert.

Darüber hinaus werden die jeweiligen Kriterien zum Kindeswohl regelmäßig ermittelt und anhand spezifischer Kenngrößen widergegeben.
Was ist Micro – der Gute Kredit? Welche Länder gehören zu Micro?
Derzeit unterstützt World Vision Deutschland Existenzgründer in Bolivien, Tansania, Kambodscha und Kenia mit Mikrokrediten.
Müssen die Existenzgründer Zinsen bezahlen?
Ja, alle Existenzgründer zahlen Zinsen an die jeweiligen Mikrofinanz-Institute (MFI).

Der Zinssatz liegt in einem Rahmen, wie er auch von seriösen Mikrokreditinstituten und Organisationen erhoben wird, muss allerdings im jeweiligen Kontext betrachtet werden. Dieser Zinssatz liegt weltweit durchschnittlich bei 27 %, laut Consulting Firma CGAP. Eine mögliche Alternative für die Existenzgründer ist oft nur, sich an lokale Geldverleiher zu wenden, die Kredite teils jedoch nur zu äußerst hohen Zinssätzen verleihen (bis zu 300 %).

Für die jeweilige Höhe der Zinssätze sind mehrere Faktoren verantwortlich:
  • Verwaltungs- und Personalkosten: Es ist teuer, verarmten Menschen in abgelegenen Gebieten Kredite zur Verfügung zu stellen. Ein Kredit über 300 € Euro erfordert beispielsweise die gleiche Anzahl an Personal und die gleichen Ressourcen wie ein 2.450 € Euro-Kredit. Daher bieten staatliche oder private Banken in Entwicklungsländern kaum Mikrofinanzkredite an.
  • Inflationsraten und Arbeitsbedingungen: Die Zinssätze von Micro variieren von Land zu Land aufgrund unterschiedlicher Inflationsraten und Arbeitsbedingungen (z.B. Lohnkosten, Kreditrisiken und lokale Marktbedingungen).
  • Schulungskosten: Für eine besonders nachhaltige Form der Hilfe bietet World Vision den Existenzgründern wirtschaftliche Schulungen an, etwa in Betriebsführung. Die entstehenden Kosten werden mit Hilfe der Zinserträge finanziert.
Warum sind die meisten Mikrokreditnehmer Frauen?
Mit Hilfe von Mikrokrediten haben Frauen bessere Lebensbedingungen, gewinnen mehr Selbstvertrauen und werden stärker gleichberechtigt. Frauen sind innovativ, engagiert und fleißig, wenn sie die nötigen Mittel bekommen. Statistiken zeigen, dass Frauen als primäre Bezugspersonen von Kindern einen größeren Teil ihres Einkommens für Kinder und Familie ausgeben. Zudem zahlen Frauen ihre Kredite verlässlicher zurück und investieren in die Zukunft und Bildung ihrer Kinder. Die Kinder können die Schule besuchen, statt arbeiten zu müssen. Wenn Frauen Kapital zur Verfügung haben, wird ein wichtiger Beitrag zur Armutsbekämpfung geleistet.
Was unterscheidet Micro – der Gute Kredit von anderen Mikrokredit-Programmen?
Eine echte Verbindung zwischen Spender und Existenzgründer. Mit einer einmaligen Zuwendung stellt der Spender eine Verbindung mit einem Existenzgründer her und lernt dessen Geschichte kennen – von den ersten Bemühungen bis zum Erfolg. Spender entscheiden, ob sie Frauen als Existenzgründer unterstützen möchten, in einem Land investieren, das sie mögen, oder einer bestimmten Person helfen, deren Geschichte ihr Herz berührt. Darüber hinaus können Spender während der gesamten Kreditlaufzeit am Erfolg teilhaben: Mit einem Update nach der Hälfte der Kreditlaufzeit und einem Abschlussbericht über ihren Existenzgründer bleiben sie auf dem Laufenden. Sie erfahren etwas über die Heimat des Kreditnehmers, den Geschäftsaufbau und erleben, wie ein einziger Kredit das Leben einer ganzen Familie verändert.

Die Spende kommt erneut in Umlauf. Nachdem der Existenzgründer sein Geschäft aufgebaut oder erweitert und den Kredit zurückgezahlt hat, kommt das Geld im selben Dorf erneut in Umlauf. Durch das ganzheitliche Modell von Micro können bis zu sieben weitere Kreditnehmer von einer Spende profitieren – das wirkt sich positiv auf die Entwicklung der ganzen Dorfgemeinschaft aus.

Die Spende geht an eine vertrauenswürdige Organisation. Seit 35 Jahren kämpft World Vision Deutschland weltweit für eine bessere und gerechtere Welt für alle Kinder. Der verantwortungsvolle Umgang mit Spenden wird mit dem DZI-Spendensiegel bestätigt. World Vision ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und wurde von PricewaterhouseCoopers mehrfach für besondere Transparenz ausgezeichnet.

Ist eine Spende an Micro – der Gute Kredit steuerlich absetzbar?
Ja. World Vision ist als gemeinnützig anerkannt. Sie erhalten eine Spendenbescheinigung von uns und können die Spenden in Deutschland bei Ihrem Finanzamt einreichen.
Warum verwendet Micro ein Spenden- statt ein Kreditmodell?
Ein Spendenmodell ist nachhaltig und eine einzigartige Form der Hilfe, weshalb sich World Vision auch von anderen Mikrofinanz-Programmen unterscheidet. Aus einer Spende wird ein Kredit für einen Existenzgründer. Sobald der Kredit an die örtliche Mikrofinanz-Institution (MFI) zurückgezahlt worden ist, wird er im selben Projekt mehrfach reinvestiert. Somit kann eine Spende gleich mehreren Unternehmern helfen – und das gesamte Projektgebiet profitiert davon.
Was passiert, wenn nicht genügend Spenden für einen Existenzgründer gesammelt werden können?
Sollte der volle Betrag nicht komplett durch Spenden eingenommen werden, so finanziert World Vision den Differenzbetrag über bereits zurückgezahlte Kredite. Denn jeder Existenzgründer erhält eine verbindliche Zusage über die Auszahlung der benötigten Kreditsumme bereits im Vorfeld von Vision Fund (Vorfinanzierung). Die verbindliche Zusage des Kredites ist dabei für den Existenzgründer und den reibungslosen Ablauf vor Ort wesentlich.
Was passiert mit meiner Spende, nachdem der Kredit zurückgezahlt ist?
Nach Rückzahlung des Kredits kommt das Geld im selben Projektgebiet erneut in Umlauf und hilft weiteren Existenzgründern dabei, ihre Geschäftsideen umzusetzen.
Kann ich meinen Kredit selbst neu vergeben?
Nein. Aus organisatorischen Gründen werden alle weiteren Existenzgründer von der jeweils zuständigen Mikrofinanz-Institution (MFI) ausgewählt. Um die Verwaltungskosten so gering wie möglich zu halten, wird ein Kredit immer in dem Dorf reinvestiert, aus dem der erste ausgewählte Existenzgründer stammt. So kann eine Spende die größte Wirkung im Leben vieler Menschen aus einer Dorfgemeinschaft entfalten.
Kommt meine Spende meinem ausgewählten Existenzgründer zugute?
World Vision garantiert, dass der auf der Webseite ausgewählte Existenzgründer den Kredit erhält, den Sie finanzieren. Jeder Spender erhält nach der Hälfte der Kreditlaufzeit ein Update über die Fortschritte seines Existenzgründers und einen Abschlussbericht, nachdem der Kredit zurückgezahlt worden ist. Nachdem der Existenzgründer sein Geschäft aufgebaut oder erweitert und den Kredit zurückgezahlt hat, kommt das Geld im selben Dorf erneut in Umlauf . Das bedeutet, dass weitere Kreditnehmer von einer Spende profitieren können. Dies wird von dem gemeinnützigen Vision Fund gesteuert.
Wie verhindert World Vision, dass sich Existenzgründer überschulden?
Die Kreditnehmer werden im Vorfeld von den Mitarbeitern sorgfältig geschult und trainiert. Mit den Experten werden Geschäftsmodelle durchexerziert und es wird geprüft, ob der Kreditnehmer in der Lage ist, Gewinne zu erwirtschaften und auch die Zinsen zurück zu zahlen und der Kredit dazu beiträgt, sein Leben und das seiner Familie nachhaltig zu verbessern. Das gemeinnützige Tochterunternehmen VisionFund ist daran interessiert, dass die Menschen, die einen Kleinkredit beantragen, gute Erfahrungen damit machen, sich gut beraten und betreut fühlen.

VisionFund arbeitet grundsätzlich nur in Gegenden, in denen World Vision bereits langfristige Projekte durchgeführt hat. Die Mitarbeiter von World Vision sind in der Region, in der sie arbeiten, aufgewachsen und kennen daher die Kreditnehmer oft aus persönlicher Erfahrung. Sie kennen die Probleme der Menschen und wissen, ob jemand in der Lage ist, einen Kredit zurück zu zahlen. Aktuell werden 97% der Kredite, die VisionFund gewährt, zurück gezahlt.

VisionFund arbeitet in einem Verbund mit anderen Mikrofinanzinstitutionen und hat sich der "SMART" Kampagne angeschlossen. Diese beinhaltet strenge Kundenschutzvorschriften im Mikrofinanzsektor und hat zum Ziel, Armut zu lindern. Folgende Prinzipien sind im Rahmen der SMART Kampagne bindend: Vermeidung von Überschuldung, transparente Gebühren, angemessene Praktiken bei der Einlage von Spargeldern, ethisches Verhalten der Beschäftigten, Entschädigungsmechanismen bei Beschwerden sowie Geheimhaltung der Kundendaten.

VisionFund ist verpflichtet, bestimmte Messinstrumente anzuwenden, die zeigen, ob mittels Mikrokrediten ein Entrinnen aus der Armutsspirale stattfindet. Zudem wird regelmäßig über die Entwicklungen im sozialen und finanziellen Bereich berichtet.
Wie kann ich helfen? Kann ich meinem ausgewählten Existenzgründer etwas kaufen?
Nein, im Moment leider nicht. Wenn Sie World Vision gerne unterstützen möchten, finden Sie unter folgendem Link weitere Informationen: http://www.worldvision.de/spenden.php
Kann ich meinem ausgewählten Existenzgründer etwas schicken?
Nein, im Moment leider nicht.
Kann ich über meinen ausgewählten Existenzgründer auf dem Laufenden bleiben?
Ja. Jeder Spender erhält nach der Hälfte der Kreditlaufzeit ein Update über die Fortschritte seines Existenzgründers und einen Abschlussbericht, nachdem der Kredit zurückgezahlt worden ist.
Kann ich für ein Kind meines ausgewählten Existenzgründers eine Patenschaft übernehmen?
Nein. Viele Kinder von Existenzgründer haben bereits einen Paten, da alle Existenzgründer in Dörfern leben, wo World Vision bereits mit langfristigen Projekten Hilfe zur Selbsthilfe leistet.
Kann ich einem Elternteil meines Patenkindes einen Kredit zur Verfügung stellen?
Nein. Nicht jedes Patenkind ist zugleich das Kind eines Existenzgründers, der für die Vergabe von Kleinkrediten registriert ist.
Wie lautet die Position von World Vision im Rahmen der allgemeinen Mikrofinanzdiskussion?


Es ist unsere Überzeugung und unsere Erfahrung aus Jahren der praktischen Arbeit: Mikrofinanz kann Menschen helfen, sich selbst aus der Armut zu befreien. Bei World Vision ist dieser wirtschaftsfördernde Ansatz in der langfristigen Entwicklungszusammenarbeit eingebettet, d.h. dass stets die Grundbedürfnisse wie sauberes Trinkwasser und Gesundheit einer Region im Vordergrund stehen und erst in der Folge die wirtschaftliche Entwicklung einer Region mit Mikrokrediten zielgerichtet gefördert werden.

Insofern sind Mikrokredite bei World Vision eine von vielen Maßnahmen, um Familien und Gemeinden aus Armut heraus zu helfen. Die geförderten Aktivitäten sollten nachhaltig sein und dem Wohle der Gemeinden dienen. So werden z.B. neue Technologien zur Förderung der Landwirtschaft unterrichtet, fairer Handel unterstützt oder auch Versorgungsketten gefördert, die dazu führen, dass bessere Märkte und Lebensbedingungen erreicht werden können.

Mikrokredite und Mikrofinanz alleine können somit keine Allheilmittel sein und sind bei World Vision ein in langjähriger Erfahrung entwickelter und geprüfter Baustein auf dem Weg aus der Armut.

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Weltweite Erfolge auf einen Blick

  • 6,6 Mio.
    vergebene Kredite
  • 2,4 Mio.
    Kinder mit Hilfe erreicht
  • 97 %
    Rückzahlungsquote
  • 70 - 85 %
    Kredite für Frauen
  • rund 1 Mio.
    Kreditnehmer insgesamt
  • 300
    unterstützen (bis zu)
    8 Kinder

Was ist Mikrofinanzierung?



Mikrofinanzierung nennt man die Vergabe von Kleinkrediten an Existenzgründer, die keinen Zugang zum traditionellen Bankwesen haben, sowie die Unterstützung dieser Existenzgründung durch Schulungen und Betreuung während der Geschäftsgründungsphase und darüber hinaus.
Geschaffen als nachhaltige Lösung zur Bekämpfung von Armut helfen Mikrokredite den Frauen und Männern dabei, ihre Geschäftsideen umzusetzen, damit sie für sich und ihre Familien sorgen können. Dabei spielen die Schulungen eine große Rolle; dort erwerben die Kreditnehmer etwa das nötige Wissen zur Betriebsführung.

Wie funktioniert Micro - der Gute Kredit?



Sie wählen einen Unternehmer aus und finanzieren den dazu nötigen Kredit oder einen Teil des Kredits. Der Existenzgründer ruft sein Unternehmen ins Leben oder baut es aus. Er oder sie erhält eine Unternehmerschulung auf der Basis ethischer Grundsätze und intelligenter Strategien.


Er oder sie verdient Geld, um die Kinder zu ernähren, in die Schule zu schicken und Geld für die Zukunft zu sparen. Dann wird der Kredit zurückgezahlt. Ihre ursprüngliche steuerlich absetzbare Spende wird recycelt. Und dann erhält ein anderer Existenzgründer aus dem gleichen Land einen Kredit.

Warum Micro besonders nachhaltig ist



Mit einer steuerlich absetzbaren Spende finanziert ein Spender nicht nur den Kredit seines ausgewählten Existenzgründers. Nachdem der Existenzgründer den Kredit zurückgezahlt hat, zirkuliert das Geld im Dorf und wird an bis zu sieben weitere Kreditnehmer vergeben. Somit hilft eine Spende gleich mehreren Unternehmern, wovon die gesamte Dorfgemeinschaft profitiert.

Ihre Vorteile im Überblick


  • Steuerlich absetzbar: World Vision ist als gemeinnützig anerkannt – die Patenschaftsbeiträge sind also steuerlich absetzbar. 
  • Geprüft und kontrolliert: In Deutschland erfolgen externe Kontrollen durch Wirtschaftsprüfer, die Steuerbehörden sowie das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), das uns jährlich das Spendensiegel verleiht.
  • World Vision – eine weltweite Partnerschaft: World Vision ist ein christliches Kinderhilfswerk mit den Arbeitsschwerpunkten nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, humanitäre Hilfe und entwicklungspolitische Anwaltschaft. Wir unterstützen Kinder, Familien und ihr Umfeld im Kampf gegen Armut und Ungerechtigkeit. World Vision Deutschland ist Teil des weltweiten World Vision-Netzwerks, das in fast hundert Ländern aktiv ist.

Datenschutzerklärung für World Vision Deutschland



Datenschutz genießt höchste Priorität bei uns!

Wir bedanken uns für Ihr Interesse an unserem Online-Auftritt. Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns besonders wichtig und wir freuen uns über das Vertrauen, dass Sie World Vision Deutschland (WVD) diesbezüglich entgegenbringen. Nachstehend möchten wir Sie ausführlich über Art, Zweck und Umgang mit diesen informieren. Dabei werden selbstverständlich alle gesetzlichen Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), des Telemediengesetzes (TMG) sowie weiterer datenschutzrechtlicher Vorschriften beachtet.

Erhebung, Speicherung und Verwendung

Für die Nutzung unseres Online-Angebotes ist es grundsätzlich nicht erforderlich, personenbezogene Daten anzugeben. Gespeichert werden hierbei lediglich Zugriffsdaten ohne Personenbezug (siehe „Zugriffsdaten“). Diese Daten werden ausschließlich zur Verbesserung unseres Online-Angebotes ausgewertet und erlauben keinerlei Rückschlüsse auf Ihre Person.

Personenbezogene Daten werden hingegen erhoben, wenn Sie eine Patenschaft begründen möchten, spenden wollen (siehe „Patenschaftsdaten“) oder um sonstige Informationen (siehe „Newsletter“) zu ersuchen. Dabei erheben und verwenden wir persönliche Daten nur zu dem Zweck und in dem Umfang wie Sie uns diese freiwillig zur Verfügung stellen und diese benötigt werden, um Ihnen die relevanten Informationen zugänglich zu machen und/oder Ihre Spende durchzuführen.

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Zur Begründung eines Patenschafts- oder Starthelferverhältnisses benötigen wir die nachfolgend aufgeführten Daten:

• Name, Vorname
• Anschrift
• E-Mail-Adresse
• Telefon
• Geburtsjahr
• Bankverbindung

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Wir verwenden die vorstehenden Daten auch, um Sie schnell, persönlich und kostengünstig über Ihre Patenschaft oder das geförderte Projekt und über weitere wichtige Projekte und Arbeitsbereiche zu informieren. Sie können jederzeit der Zustellung von World Vision - Spendenaufrufen per Mail, Telefon und Brief bei uns formlos widersprechen - auf die übrigen Informationen zu Patenschaften oder geförderte Projekte hat dies allerdings keine Auswirkungen.


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Erdbeben in Nepal - Unternehmen helfen


Tausende Menschen sind bei dem verheerenden Erdbeben in Nepal ums Leben gekommen, unzählige Menschen sind verletzt.

World Vision-Mitarbeiter haben unmittelbar nach der Katastrophe überlebenswichtige Hilfsmaßnahmen eingeleitet. Bitte helfen Sie uns, den Kindern und ihren Familien in Nepal zu helfen! 
So können Sie mit Ihrem Unternehmen helfen

Ihre Vorteile im Überblick


  • Steuerlich absetzbar: World Vision ist als gemeinnützig anerkannt – die Patenschaftsbeiträge sind also steuerlich absetzbar. 
  • Geprüft und kontrolliert: In Deutschland erfolgen externe Kontrollen durch Wirtschaftsprüfer, die Steuerbehörden sowie das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), das uns jährlich das Spendensiegel verleiht.
  • World Vision – eine weltweite Partnerschaft: World Vision ist ein christliches Kinderhilfswerk mit den Arbeitsschwerpunkten nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, humanitäre Hilfe und entwicklungspolitische Anwaltschaft. Wir unterstützen Kinder, Familien und ihr Umfeld im Kampf gegen Armut und Ungerechtigkeit. World Vision Deutschland ist Teil des weltweiten World Vision-Netzwerks, das in fast hundert Ländern aktiv ist.

Was ist Mikrofinanzierung?



Mikrofinanzierung nennt man die Vergabe von Kleinkrediten an Existenzgründer, die keinen Zugang zum traditionellen Bankwesen haben, sowie die Unterstützung dieser Existenzgründung durch Schulungen und Betreuung während der Geschäftsgründungsphase und darüber hinaus.
Geschaffen als nachhaltige Lösung zur Bekämpfung von Armut helfen Mikrokredite den Frauen und Männern dabei, ihre Geschäftsideen umzusetzen, damit sie für sich und ihre Familien sorgen können. Dabei spielen die Schulungen eine große Rolle; dort erwerben die Kreditnehmer etwa das nötige Wissen zur Betriebsführung.

Wie funktioniert Micro - der gute Kredit?


Sie wählen einen Unternehmer aus und finanzieren den dazu nötigen Kredit oder einen Teil des Kredits. Der Existenzgründer ruft sein Unternehmen ins Leben oder baut es aus. Er oder sie erhält eine Unternehmerschulung auf der Basis ethischer Grundsütze und intelligenter Strategien.

Er oder sie verdient Geld, um die Kinder zu ernähren, in die Schule zu schicken und Geld für die Zukunft zu sparen. Dann wird der Kredit zurückgezahlt. Ihre ursprüngliche steuerlich absetzbare Spende wird recycelt. Und dann erhält ein anderer Existenzgründer aus dem gleichen Land einen Kredit.

Warum Micro besonders nachhaltig ist?


Mit einer steuerlich absetzbaren Spende finanziert ein Spender nicht nur den Kredit seines ausgewählten Existenzgründers. Nachdem der Existenzgründer den Kredit zurückgezahlt hat, zirkuliert das Geld im Dorf und wird an bis zu sieben weitere Kreditnehmer vergeben. Somit hilft eine Spende gleich mehreren Unternehmern, wovon die gesamte Dorfgemeinschaft profitiert.

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Steuerlich absetzbar: World Vision ist als gemeinnützig anerkannt - die Patenschaftsbeiträge sind also steuerlich absetzbar. Geprüft und kontrolliert: In Deutschland erfolgen externe Kontrollen durch Wirtschaftsprüfer, die Steuerbehörden sowie das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), das uns jährlich das Spendensiegel verleiht. World Vision - eine weltweite Partnerschaft: World Vision ist ein christliches Kinderhilfswerk mit den Arbeitsschwerpunkten nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, humanitäre Hilfe und entwicklungspolitische Anwaltschaft. Wir unterstützen Kinder, Familien und ihr Umfeld im Kampf gegen Armut und Ungerechtigkeit. World Vision Deutschland ist Teil des weltweiten World Vision-Netzwerks, das in fast hundert Ländern aktiv ist.